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  • Rambo: Last Blood

    Rambo: Last Blood

    ★★★★

    Die durch und durch nihilistische Weltanschauung des mit Psychopharmaka retardierten John Rambo wird allein durch den Erhalt der selbst zusammengestellten Familie aus mexikanischer Haushälterin nebst Enkeltochter erhellt. Das einzig schützenswerte, dem niemand aus der Außenwelt zu Nahe treten darf. Demnach sind die mexikanischen Mädchenhändler, die die Ziehtochter Rambos entführen, prostituieren und schlußendlich umbringen, auch nicht Trumps einfallende Horden, sondern diejenigen, die das Heiligtum Familie beschädigen. Jede andere Behauptung ist derselbe populistische Bullshit, den die Orange im Präsidentenamt verbreitet. Und rassistisch…

  • Chato's Land

    Chato's Land

    ★★★½

    Hier wird den Rassisten mal mächtig in den Arsch getreten, was einige im Verlauf des Films sogar dazu veranlasst, über ihre Taten nachzudenken und zu reflektieren, ob die Hetzjagd auf das Halbblut Chato wirklich korrekt war. Natürlich gibt es auch ein paar Unbelehrbare, die die Spirale weiterdrehen und Chatos Frau vergewaltigen und nach der Blut folgt auf Blut-Prämisse verfahren. 
    Schlußendlich waren jedoch alle mehr oder weniger an den Taten beteiligt, ob Mitläufer oder Vorangeher. Bekommen alle (zurecht) ihr Fett weg. Rassist bleibt halt Rassist.

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  • Rambo

    Rambo

    ★★★★

    Eine Reise in den Horror über philippinische Flüsse wie in APOCALYPSE NOW ohne den psychologisch-philosophischen Hintergrund. Vielmehr wird hier gar nichts mehr hinterfragt, sondern als gegeben und nicht änderbar hingenommen. Rambo äußert dies bei der ersten Hilfs-Anfrage der Missionare. Quasi nur Aktion und Reaktion, ohne an den Missständen was ändern zu können. Was aber nicht heißt, dass Rambo nicht reagiert. Und wie. 
    Der Grausamkeit des burmesischen Militärs wird die Gnadenlosigkeit Rambos entgegengesetzt. Punkt. Als Actionfilm-Prämisse absolut okay. Hier ist RAMBO auch Top Notch und geht in seiner Exzessivität fast schon Richtung Horrorfilm. Nur inhaltlich ist das kilometerweit entfernt von Teil 1.

  • Once Upon a Time in Hollywood

    Once Upon a Time in Hollywood

    ★★★★★

    Ich muss eben noch den Flammenwerfer wegräumen und von den Margaritas runterkommen, dann erzähle ich euch wie's war.


    So. Erledigt.


    ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD ist wie ein samstagsvormittaglicher Videothekenbesuch aus meinen Jugendjahren in den Achtzigern. Man mäandert über 2 Stunden durch die Räumlichkeiten, liest sich hier die Inhaltsangabe auf dem Klappencover durch, erinnert sich dort an die besten Szenen eines schon einmal gesehenen Films, unterhält sich mit Bekannten über Filme und sonstigen Shit und leiht sich am Ende…