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  • Tucker and Dale vs Evil

    Tucker and Dale vs Evil

    ★★★½

    Die absurden Missverständnisse und tlw. grotesken Situationen, in welche die Figuren hineingeraten, sorgen für einige Lacher.
    Der Film parodiert das Teenie-Slasher-Genre und nicht zuletzt die beiden Titelhelden (Tyler Labin und Alan Tudyk) sorgen dafür, dass dies auch gelingt.
    Ich fand den Film jetzt zwar nicht soooo witzig, wie viele andere, die darüber Rezensionen geschrieben haben, aber er hat mich auf jeden Fall gut unterhalten.
    Sowohl für Horrorfans als auch für Freunde des schwarzen Humors eine Empfehlung.

  • Nightcrawler

    Nightcrawler

    ★★★½

    Der Film braucht zwar etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen, doch bald verfolgt man gebannt Louis' Jagd nach immer spektakuläreren Bildern und gegen Ende wird Nightcrawler sogar zum Thriller.
    Gyllenhaal verkörpert den Soziopathen Louis perfekt und liefert eine seiner besten Rollen ab. Louis denkt rein ökonomisch und findet im Kapitalismus seinen Sinn im Leben. Skrupel und Empathie haben keinen Platz, wenn man Geld verdienen und ganz nach oben kommen möchte. Auch eine Beziehung ist für Louis nicht nur ein…

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  • Your Name.

    Your Name.

    ★★★★

    Makoto Shinkai entführt uns in ein mystisches Abenteuer, das absolut sehenswert ist. Die Bilder sind wunderschön und mir hat auch die Filmmusik gut gefallen.
    Die Geschichte beginnt als Teenager-Körpertausch-Komödie, nimmt dann aber zahlreiche Wendungen und wird zu einer sehr emotionalen Liebesgschichte mit Fantasy-Elementen. Berührend!

  • Bohemian Rhapsody

    Bohemian Rhapsody

    ★★★½

    Insgesamt ein sehenswerter Film mit witzigen und tragischen Momenten.

    Rami Malek als Freddie Mercury hat mich anfangs nicht so ganz überzeugt, wurde mit zunehmender Spielzeit aber immer besser. Ich hatte den Eindruck, er musste sich selbst erst langsam in die Rolle reinfinden, was ihm dann schließlich auch hervorragend gelungen ist.

    Schade finde ich, dass einiges nicht wahrheitsgetreu wiedergegeben wurde. Da wird aus dramaturgischen Gründen die Krankheitsdiagnose als wichtiges Ereignis vorgezogen, weil man den Film mit dem Live Aid Konzert beenden…